Was ist ein Depot?
Die besten Aktiendepots & Online-Broker 03/2026
Überprüfte Produkte
Vergleichs-kriterien

Maximilian Thomaser
Aktualisiert am: 20. März 2026
20 Ergebnisse
1 Scalable Capital Free Broker
2 Trade Republic Depot
3 Flatex Depot
4 DADAT
5 Traders Place Depot
6 Smartbroker+ Depot
7 Trading 212 Depot
8 Erste Bank s Active
Gut (3,9)
12 / 12
9 Finanzen.net Zero Depot
10 Consorsbank Depot
Gut (3,8)
0€
1.580 / 1.580
11 N26 Standard Depot
12 easy Wertpapierdepot
13 Bank Direkt Depot
Gut (3,5)
0 / 17
14 Erste Bank Selfinvest Depot
Gut (3,4)
1,99%
0 / 12
15 Comdirect Depot
Gut (3,3)
1,5%
562/ 2.088
16 Bank99 Direkt-Depot
Gut (3,0)
0€
1,49%
17 Börse Live Depot Classic
Befriedigend (2,9)
1,90%
0 / 17
18 Interactive Brokers Depot
Befriedigend (2,9)
19 CapTrader Depot
20 Bank Austria Depot

Befriedigend (2,4)
Nicht möglich
0 / 0
Quellen: Konditionen-Verzeichnisse und Website-Auskünfte der Anbieter
Hinweis: Wir können leider keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen auf dieser Seite übernehmen. Auf den Webseiten der entsprechenden Anbieter findest du alle aktuellen Produkt- und Preisinformationen. Die aufgeführten Konditionen im Vergleich beziehen sich auf Neukunden. Wie wir die Punkte für einzelne Konditionen vergeben, findest du in unserer Übersicht. Als Highlights heben wir den Testsieger sowie besonders attraktive Angebote (z.B. eine hohe Startprämie) bei Produkten mit der Note „sehr gut“ farblich hervor.
*Das ist ein Werbe- oder Affiliate-Link. Wenn du darauf klickst und etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir eine Provision. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt damit unsere Arbeit. Unsere Produktbewertungen bleiben davon unbeeinflusst. Erfahre hier, wie wir uns finanzieren.
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Wenn du in Wertpapiere, wie Aktien oder ETFs, investieren möchtest, benötigst du ein Depot. Darin können Wertpapiere gelagert und verwaltet werden. Die von uns verglichenen Depots können alle digital verwaltet werden. Je nach Anbieter kannst du verschiedene Wertpapiere handeln und in deinem Depot aufbewahren. ETFs, Aktien und Fonds zählen fast immer dazu. Häufig werden auch Derivate, Anleihen und Krypto angeboten.
Das Depot ist mit einem Verrechnungskonto verbunden. Mit dem Guthaben darauf kannst du Wertpapiere kaufen. Die Erlöse aus Verkäufen und Ausschüttungen werden dir auf dem Verrechnungskonto gutgeschrieben. In unserem Ratgeber über das Depot erfährst du alles Weitere.
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Welche Broker empfiehlt Finanzfluss?
Um möglichst einfach und kostengünstig zu investieren, solltest du ein günstiges Depot mit einer breiten Auswahl an ETF-Sparplänen wählen. Da dies mittlerweile viele Neo-Broker und Direktbanken anbieten, kommt es auch auf Zusatzleistungen, wie die verfügbaren Wertpapiere, die Handelsplätze und die Dynamisierung der Sparrate an.
Das beste Gesamtpaket bietet der Free Broker von Scalable Capital. Dahinter folgen die Depots von ING, Flatex und Trade Republic. Die wichtigsten Eigenschaften der Broker haben wir dir zusammengefasst.
- Kostenlose Depotführung
- Über 2.000 ETF-Sparpläne
- Alle ETF-Sparpläne kostenlos
- Geringe Sparrate (ab 1€) möglich
- Handel über viele verschiedene Handelsplätze (u.a. Xetra)
- Ordergebühr: ab 4,90€ + 0,25% des Ordervolumens (max. 69,90€)
- Dynamisierung und automatische Wiederanlage von Ausschüttungen
- Kostenlose Depotführung
- Über 2.000 ETF-Sparpläne
- Alle ETF-Sparpläne kostenlos
- Geringe Sparrate (ab 1€) möglich
- Handel über viele verschiedene Handelsplätze (u.a. Xetra)
- Ordergebühr: ab 4,90€ + 0,25% des Ordervolumens (max. 69,90€)
- Dynamisierung und automatische Wiederanlage von Ausschüttungen
Wie findest du das passende Depot?
Bei der Suche des passenden Depots solltest du dich zuerst fragen, was dir wichtig ist. Im nächsten Schritt kannst du unsere Vergleichstabelle nutzen, um die genauen Konditionen zu vergleichen.
Grundsätzlich gilt: Wenn dir niedrige Kosten besonders wichtig sind, dann bieten sich Neo-Broker und Direktbanken an. Falls du einen direkten Ansprechpartner vor Ort haben möchtest, empfiehlt sich eine Filialbank. Hierfür musst du allerdings höhere Gebühren in Kauf nehmen.
Ein weiterer Aspekt bei der Auswahl des Depots ist das Angebot an Wertpapieren, Handelsplätzen und Sparplänen. Sofern du vorwiegend in ETFs investieren möchtest, spielt die Anzahl der Handelsplätze eine geringe Rolle. Insbesondere Neo-Broker haben sich auf ETF-Sparpläne konzentriert, sodass sie dies zu geringeren Kosten anbieten können. Schon mit kleinen Beträgen kannst du hier Vermögen aufbauen. Filial- und Direktbanken bieten hingegen meist mehr Handelsplätze an und teilweise mehr Wertpapierarten.
Ebenso solltest du dich mit weiteren Zusatzleistungen beschäftigen. Vielleicht ist dir etwa die Dynamisierung der Sparrate wichtig, um den Vermögensaufbau möglichst zu automatisieren.
Welche Kosten können entstehen?
Für ein Depot können vielfältige Kosten entstehen. Hier ist eine Übersicht mit typischen Kosten:
Wie sicher ist ein Wertpapierdepot?
Das Wertpapierdepot hat ein hohes Maß an Sicherheit. Denn Wertpapiere, wie ETFs und Aktien, zählen als Sondervermögen. Da der Broker diese nur für den Kunden verwahrt, fließen sie nicht in die Insolvenzmasse des Brokers ein. Du kannst deine Wertpapiere also zu einem anderen Broker übertragen, wenn dein Broker insolvent ist. Falls der Broker nicht in der Lage ist, die Wertpapiere herauszugeben, werden bis zu 20.000€ und maximal 90% entschädigt.
Das Guthaben auf dem Verrechnungskonto fällt unter die gesetzliche Einlagensicherung. Die Einlagensicherung gilt für alle Bankeinlagen bei Banken innerhalb der EU. Geschützt sind pro Kunden 100.000€ pro Bank. Bei einem gemeinsamen Verrechnungskonto, z.B. von Ehepartnern, sind 200.000€ geschützt.
⚠️
Wie eröffnet man ein Depot?
Die Depot-Eröffnung läuft meist digital ab. Im Rahmen der Eröffnung gibst du deine persönlichen Angaben, wie Name, Anschrift, Kontodaten und Steuer-ID, an. Nachdem du den Antrag ausgefüllt hast, wird deine Identität überprüft. Dies geschieht per Ident-Verfahren. Besonders weit verbreitet ist das Video-Ident-Verfahren. Hierbei findet die Überprüfung per Video-Chat statt. Ebenso sind E- und Postident gebräuchlich. Nähere Informationen erhältst du in unserem Ratgeber zur Depot-Eröffnung.
Wie kündigt und wechselt man seinen Broker?
Damit du jederzeit handeln kannst, solltest du dein Depot erst kündigen, wenn du zu vollen Zugriff auf dein neues Depot hast. Beim Wechsel des Brokers solltest du überprüfen, ob all deine Wertpapiere auch vom neuen Broker verwaltet werden können. Es bieten z.B. nicht alle Broker Anleihen an. Der Wechsel dauert meist ein paar Wochen. Erfahre in unserem Ratgeber über den Depotwechsel, wie die der Wechsel Schritt für Schritt abläuft.
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